Béatrice Di Pizzo
Béatrice Di Pizzo
als Schulpräsidentin
Schulkreis Zürichberg

Standpunkte

Mein Ziel ist es, im Schulkreis Zürichberg ein forderndes und förderndes Lernumfeld zu etablierenBildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und eine individuelle Entwicklungschance. Deshalb ist es mir ein Anliegen, dass unsere Schulen allen Kindern und Jugendlichen ein motivierendes Lernumfeld bieten

Hören Sie hier mein ausführliches Interview mit Dominique Zygmont, Präsident der FDP 7+8, das im Rahmen des Gemeinderatswahlkampfs entstanden ist:

So will ich die anstehenden Weichenstellungen im Schulkreis Zürichberg anpacken:

Schlanke Tagesschulstrukturen

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erhöhen, setzen wir uns für schlanke Tagesschulstrukturen ein. Das bedeutet die Einführung eines freiwilligen Mittagstisches an Tagen mit schulpflichtigem Nachmittag. Entsprechend wird die Mittagszeit verkürzt. Dies stärkt einerseits die Schulgemeinschaft und lässt ausserdem mehr Raum für individuelle Freizeitgestaltung. Parallel dazu bietet die Stadt auch weiterhin ein Hortangebot an.

  • Jährlich werden in Zürich 1,9 Mio. Mittagessen im Hort eingenommen. Durch eine Verkürzung der Mittagszeit von 110 auf 80 Minuten können diese Pauschalkosten ohne Qualitätseinbussen um 25% gesenkt werden. Alle Eltern zahlen zudem den gleichen Unkostenbeitrag.

Lesen Sie hier mehr über meine Position zur Tagesschule.

Sorgsame Personalführung

Lehrerinnen und Lehrer suchen den Austausch und die Zusammenarbeit im Team. Deshalb brauchen wir erfahrene Schulleiterinnen und Schulleiter, die mit sicherem Gespür pädagogische Akzente setzen und kompetent führen. Das Personalmanagement ist die Kernaufgabe des Schulpräsidiums.

Lesen Sie hier meine detaillierte Einschätzung, was sich verändern muss.

Elternzusammenarbeit auf Augenhöhe

Die Volksschule nimmt ihren Bildungsauftrag ernst. Trotzdem liegt die Verantwortung für eine umfassende Erziehung der Kinder weiterhin bei den Eltern. Diese Zusammenarbeit kann nur gelingen, wenn beide Parteien in einen offenen und konstruktiven Dialog treten.

  • Im Kanton Zürich besuchen bereits jetzt rund 10% der Schülerinnen und Schüler eine Privatschule. Wir möchten unser öffentliches Bildungssystem stärken und suchen deshalb eine Zusammenarbeit mit den Eltern auf Augenhöhe.

Lesen Sie hier über meine drei Ansatzpunkte, die ich nach meiner Wahl verfolgen würde.

Ich bin zudem überzeugt, dass die Integration des förder- und sonderpädagogischen Angebots in die Regelklassen einiges an Verbesserung bedarf. Finden Sie meine drei Forderungen dazu hier, von einer Aufwertung der Sekundarschule bis zu gezielter Hilfe in stationärer Therapie.